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Ouija-Brett - Kontakt mit einem Verstorbenen aufnehmen

Beraterin Deborah: Ouija-Brett - Kontakt mit einem Verstorbenen aufnehmen


Ouija-Brett - Kontakt mit einem Verstorbenen aufnehmen: Foto: © Melanie Marriott / shutterstock / #636866410
Foto: © Melanie Marriott / shutterstock / #636866410

Für die meisten gehört Gläser rücken auf dem Ouija-Brett in den Bereich Okkultismus, Spiritismus und Esoterik. Das Brett übt eine gewisse Faszination auf die Menschen aus, die sich mit der Esoterik beschäftigen. Was aber hat es damit genau auf sich? Ist es möglich, Stimmen aus einer anderen Welt zu empfangen oder mit Verstorbenen zu sprechen?

Was ist Gläser rücken?

Das Gläser rücken dient dazu, mit Verstorbenen oder Geistern sprechen zu können. Das Hilfsmittel dabei ist das sogenannte Ouija-Brett. Es wird angenommen, dass das Wort sich aus dem französischen Begriff „Oui“, was „Ja“ bedeutet, zusammensetzt. Manche Menschen behaupten, sie seien ein Medium. Sie können angeblich mit Verstorbenen und Geistern kommunizieren und sie seien ein Übermittler von Botschaften. Es muss aber kein Medium unter den Teilnehmern sein, denn es gibt zahlreiche Varianten beim Gläser rücken, die auch Leihen schnell erlernen können.

Traditionell nehmen mindestens zwei Personen an dem Spiel teil. Die Personen haben sich um einen Tisch, auf dem das Ouija-Brett liegt, versammelt. Zu sehen sind auf der Tafel die Buchstaben von A bis Z sowie die Zahlen von 1 bis 9 und noch die Begriffe „Ja“ und „Nein“. Das umgedrehte Glas dient als Zeiger. Es kann aber auch etwas anderes als Zeiger verwendet werden. Nun geht es darum, den Geist des Verstorbenen zu beschwören. Er soll die Antworten auf Ihre Fragen geben. Für die Antwort sind die Zahlen und die Buchstaben nötig. Alle Teilnehmer legen einen Finger auf die Mitte des Glases. Kein Teilnehmer darf mit Absicht das Glas verrücken. Das Glas soll wie von Zauberhand über das Board schweben.

Manche Personen sind davon überzeugt, damit es funktioniert, müssen gewisse Regeln befolgt werden. Der Tisch muss beispielsweise ein Holztisch sein, in dem keine Nägel stecken. Verstärken soll die gruselige Atmosphäre Kerzenlicht oder eine andere dezente Beleuchtung. Handys werden aus dem Raum verbannt, da sonst die Signale des Geistes gestört werden könnten. Alle Teilnehmer müssen in Schwarz gekleidet sein. Um die besten Voraussetzungen zu schaffen, sollte auch ein Mondkalender vorhanden sein, auf den ein Blick geworfen werden sollte. Bei Vollmond soll die Zeremonie am besten klappen.

Anleitung zum Gläser rücken

Wichtig ist definitiv der richtige Ort. Es sollte dunkel an diesem sein, das ist wichtig für die richtige Atmosphäre. Am besten die Vorhänge zuziehen. Geeignet sind auch ein dunkler Wald oder verlassene Gebäude. Es kommt auch auf die Uhrzeit an. Ideal ist Dämmerlicht. Die beste Uhrzeit ist 20 Uhr. In den Jahreszeiten Frühling und Sommer kann die Zeremonie ein wenig später und im Herbst und Winter ein wenig früher stattfinden.

Alle Teilnehmer bilden einen Kreis. Das Brett wird auf eine ebene Fläche gelegt, wie die Tischmitte oder einen Baumstumpf. Das Brett sollte so genau wie möglich in der Mitte liegen und alle Teilnehmer sollten dieses gut erreichen können. Die Länge der Wahrsagung sollte 20 bis 40 Minuten andauern. Mit dem Abbrennen von Räucherstäbchen können Sie die Zeit gut bestimmen oder Sie drehen eine Sanduhr um, bei der der Sand in der Zeit durchläuft.

Klären Sie mit den anderen Teilnehmern, was Sie die Geisterwesen fragen möchten. Die Fragen können auch aufgeschrieben werden und die Antworten werden während des Hellsehens notiert. Am besten ist es, die Fragen nach der Wichtigkeit zu sortieren. Das Board darf niemals allein verwendet werden, damit Sie nicht von einem Geist bedrängt werden können oder etwas Ähnliches. Es sollten immer mindestens zwei Spieler anwesend sein und höchstens fünf. Es darf kein Alkohol getrunken und nicht geraucht werden. Das Spiel muss ernst genommen werden, ansonsten könnten die Geister vertrieben werden.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Zünden Sie das Räucherstäbchen an oder drehen Sie die Sanduhr um. Eine ausgewählte Person, die dazu erkoren wurde, mit dem Geisterwesen zu kommunizieren, legt den Finger auf den Zeiger. Danach legen auch die anderen Teilnehmer den Finger auf diesen.

Die ausgewählte Person stellt die Eröffnungsfrage, wie beispielsweise, ob ein Geisterwesen anwesend ist. Möchten Sie mit einem Verstorbenen oder einem bestimmten Geist sprechen und sind dafür an einem Ort, der dafür gut geeignet ist, ist es möglich, ihn direkt anzusprechen. Warten Sie dann eine Weile, bis er sich meldet und sich der Zeiger auf dem Ouija-Brett bewegt. Meldet sich etwas, fragen sie, ob der Geist ein Guter ist. Kommt keine Antwort oder er sagt „Nein“, hören sie mit dem Spiel auf. Handelt es sich um einen Guten, machen sie weiter.

Ist das Räucherstäbchen abgebrannt oder bei der Sanduhr der Sand durch gerieselt, wird die Zeremonie beendet. Ist ein Medium anwesend, bedanken Sie sich bei ihm und auch bei dem Geistwesen.



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